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27.08.2004:  (Neu Dehli (Indien)) Reisetagebuch - 27.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Ich bin in der Hauptstadt Indiens angekommen. Obwohl ich 3 bzw. zumindest 2 Naechte hier bleibe, habe ich ein Hotel sehr nah am Bahnhof gewaehlt. Der Grund hierfuer ist, dass dies die preiswerteste, eine sehr geschaeftige und direkt zwischen Old und New Delhi gelegen, eine verkehrsguenstige Lage ist. Fuer das sehr kleine, fensterlose Zimmer ohne Bad bezahle ich lediglich 125 indische Rupien pro Nacht. Dafuer schlafe ich aber auch in meinem Schlafsack auf dem Holz des Bettes, da mir die Matratze und das Laken darueber zu ekelig waren.
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26.08.2004:  (Neu Dehli (Indien)) Reisetagebuch - 26.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Da ich etwas laenger geschlafen habe, als urspruenglich geplant, habe ich zunaechst ausgecheckt, bevor ich mich ins Zentrum habe fahren lassen. Das Gepaeck konnte ich im Hotel lagern. Ich suchte mir eine schoene Stelle aus, um die Bootstour zu machen. Die Aussicht vom Ganges auf die fast 100 Ghats am Ufer ist sehr interessant. Fast ueberall badeten Pilger in der braunen Bruehe und wuschen sich zwischen spielenden Kindern und scheissenden Kuehen von ihren Suenden rein.
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25.08.2004:  (Neu Dehli (Indien)) Reisetagebuch - 25.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Varanasi bestaetigt meine anfaenglichen Eindruecke von Indien. Selbst die Hauptstrassen und die dortige Anbindung an die Stromversorgung sind schmutziger, unuebersichtlicher, improvisierter und kuhvoller als die Seitengassen der Stadtrandgebiete in jeder anderen Stadt ausserhalb indiens, die ich bis jetzt gesehen habe. Obwohl es sogar getrennte Richtungsfahrstreifen gibt, geht es in keine Richtung wirklich voran, da die langsamen Rikschas, die Fahrgaeste ein und aussteigen lassen oder solche suchen sowie die nicht gerade ruecksichtsvollen Kuehe jeden Verkehrsfluss zum erliegen bringen.
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24.08.2004:  (Neu Dehli (Indien)) Reisetagebuch - 24.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Der Tag, an dem ich Indien kennen lernte. Zunaechst sollte sich Nepal allerdings noch von seiner schoensten Seite von mir verabschieden. Erstmals sah ich ueber Pokhara aus die weissen Gipfel des Annapurna Massivs glaenzen. Wie versprochen brachte mich der Hotelier dann zum Busbahnhof, wo leicht verspaetet die Busfahrt nach Sunauli begann. Im Grunde folgten wir einem Flusslauf, allerdings waren wir stellenweise mehrere hundert Meter oberhalb des fliessenden Gewaessers, was uns herrliche Aussichten in die Schluchten garantierte.
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23.08.2004:  (Kathmandu (Nepal)) Reisetagebuch - 23.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Um 6.30 Uhr musste ich am Busbahnhof sein, was ich trotz eines kleinen Fruehstuecks an einer Art Baeckerei schaffte. Als ich gerade vor meinem Bus pustend versuchte, meinen nepalesischen Milchtee auf eine trinkbare Temperatur herunter zu kuehlen, kamen ploetztlich die beiden Polen, Alex und Marcin vorbei, die ebenfalls nach Pokhara fuhren, allerdings mit einem anderen Bus.Da andere Busunternehmen mit anderen Roadrestaurants kooperieren, trafen wir uns erst wieder am Busbahnhof von Pokhara.
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22.08.2004:  (Kathmandu (Nepal)) Reisetagebuch - 22.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Tatsaechlich lag mein Pass inklusive indischem Visum heute morgen abholbereit bei der Trekkingfirma. Mit dem Dokument in der Hand ging ich dann in den Busticket verkaufenden Shop und organisierte mir ein Ticket nach Pokhara. Da man mir diesmal auch eine Hoteluebernachtung mitverkaufen wollte, gab es angeblich keinen Bus mehr, der am Abend des selben Tages zur Grenze faehrt, sondern erst am naechsten morgen. Da das Hotel sehr nett wirkte und der Preis angemessen war, nahm ich den Prospekt an mich, freilich ohne die Uebernachtung zu buchen. Wann es in Pokhara einen Bus zur Grenze nach Sunali gibt, werde ich wohl am Besten vor Ort klaeren.
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21.08.2004:  (Kathmandu (Nepal)) Reisetagebuch - 21.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Der Bus fuhr ohne groessere Probleme puenktlich um 7.30 Uhr in Pokhara ab. Was ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, ist, dass ich wieder dorthin zurueckkehren muss. Durch den Streik gibt es naemlich keine Busverbindung von Kathmandu zur Grenze und ich musste in 5 Agenturen nachfragen, um ueberhaupt eine Ueberlandverbindung nach Indien herauszubekommen. Diese sieht so aus, dass ich mit dem Touristenbus nach Pokhara zurueck fahre und von dort aus einen anderen Bus zur Grenze nehme.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

20.08.2004:  (Kathmandu (Nepal)) Reisetagebuch - 20.08.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Heute war der fuenfte Tag der gebuchten 5 taegigen Trekkingtour. Ich war einigermassen ueberrascht, dass wir schon nach 30 Gehminuten in Nayapul, dem Start- und Endpunkt der Tour ankamen. Das Stueck haette man gut auch gestern Nachmittag noch zuruecklegen koennen, da wir ja schon um 15 angekommen waren. Grund hierfuer ist natuerlich, dass die 5. Uebernachtung heute abend nicht mehr im Preis inbegriffen ist, ich also die 400 Rupien fuer die Nacht in Pokhara selbst zahlen muss, waehrend meine 4. Nacht in den Bergen fuer 150 Rupien von der Trekkingfirma bezahlt wird. Da meine Tour relativ teuer war, ist dies keine adaequate Geschaeftspraxis.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

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