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22.10.2004:  (Sumatra (Indonesien)) Reisetagebuch - 22.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Da der Busbahnhof von Medan recht weit ausserhalb liegt, die Stadt keinen besonders sehenswerten Eindruck machte und es zudem regnete, bin ich direkt mit einem Minibus weiter nach Parapat am Toba See gefahren. Der See liegt recht hoch, daher sind die Temperaturen gut auszuhalten. Ich fuhr gleich mit der ersten Faehre auf die Insel Samosir, eine 40 Kilometer lange Insel in dem 80 Kilometer langen See.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

21.10.2004:  (Sumatra (Indonesien)) Reisetagebuch - 21.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Ich sitze im Bus nach Medan, einer 2,5 Millionen Einwohner Grossstadt noerdlich von Dumai. Ich werde von dort aus morgen frueh zum Toba See weiterfahren, bevor ich dann 2 Tage spaeter wieder nach Sueden nach Bukittinggi fahre. Das liegt dann schon suedlich des Aequators.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

20.10.2004:  (Melaka (Malaysia)) Reisetagebuch - 20.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Die Stadt verfuegt tatsaechlich ueber einen geschichtlich sehr interessanten Teil, in dem man vom massiven Tor der ehemaligen portugiesischen Festung ueber das hollaendische Stadthuys, einige hollaendisch und britisch gepraegte alte Kirchen bis hin zu eine sehr schoenen Chinatown Relikte aus allen Perioden der Stadtgeschihte bewundern kann. Die Chinatown ueberraschte mich allerdings dadurch, dass es ein sehr ruhiger, fuer Chinatown sogar verschlafener Stadtteil ist. Hier steht nicht nur der aelteste erhaltene chinesische Tempel, sondern auch der aelteste hinduistische Tempel sowie die aelteste Moschee des Landes.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

19.10.2004:  (Kuala Lumpur (Malaysia)) Reisetagebuch - 19.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Heute habe ich KL schon wieder verlassen, um in Melaka, dem Ort von dem meine Faehre nach Indonesien ablegen wird, auch noch einen Tag zu verbringen. Leider war das Wetter heute besser als gestern, was bei konstant sehr hoher Luftfeuchtigkeit auch horrend sommerliche Temperaturen bedeutet. Da die Mittagszeit geradezu unmenschlich war, verbrachte ich diese in einem Internetcafe, um eine neue Photo CD zu brennen und die letzte nochmal zu kopieren, da diese nicht in Deutschland angekommen ist.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

18.10.2004:  (Kuala Lumpur (Malaysia)) Reisetagebuch - 18.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Ein Tag in Kuala Lumpur. Den ersten Eindruck, den KL am Flughafen und durch die imposante Skyline hinterlaesst, kann die Stadt zum Glueck nicht halten. Gerade in Chinatown sind die durchschnittlichen Gebaeude nicht hoeher 4 bis 5 Stockwerke und nicht wenige der Gebaeude haben nur deren 2 und sind offensichtlich auch schon einige Jahrzehnte alt. Zwischen den Wolkenkratzern der Innenstadt sieht man einige sehr schoene meist im maurischen Stil, immer jedoch betont muslimisch, errichtete Gebaeude wie den ehemaligen Hauptbahnhof, das Islamic Art Museum oder das wundervolle Sultan Abdul Samad Gebaeude. mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

17.10.2004:  (Kuala Lumpur (Malaysia)) Reisetagebuch - 17.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Genau 5 Monate bin ich heute unterwegs. Langsam ist es an der Zeit Asien zu verlassen. Doch davor stehen noch Malaysia und Indonesien auf dem Programm. In der malayischen Hauptstadt bin ich heute mittag angekommen. Das Essen im Flugzeug war dabei sehr anders als ich es gewohnt bin. Nicht nur, dass es so viel war, dass ich es nur schwer bewaeltigen konnte. Es schmeckte zudem nicht besonders gut, was ich bei asiatischen Fuglinien bisher noch nicht erlebt hatte. mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

16.10.2004:  (Saigon (Vietnam)) Reisetagebuch - 16.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Um mehr von der Stadt zu sehen, ging ich heute morgen zu Fuss nach Cholon, in das chinesische Stadtviertel. Obwohl es nicht sehr warm war, geriet man schnell ins Schwitzen, da die Luft hier wieder sehr feucht ist. Cholon bedeutet uebrigens nicht Chinatown, sondern etwas wie grosser Marktplatz und ist somit ein Anhaltspunkt dafuer, welch wichtige Rolle die Chinesen im vietnamesischen Handelswesen immer schon gespielt haben. Mehr noch als in anderen Teilen der Stadt sind dann konsequenter Weise auch nicht nur kleine Nahrungsmittelstaende in den Untergeschossen aller Gebaeude ansaesig, sondern Geschaefte, die Elektronik oder Textilien oder Schmuck oder die in sozialistischen Laendern unverzichtbaren Stempel und Siegel herstellen und verkaufen. mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

15.10.2004:  (Saigon (Vietnam)) Reisetagebuch - 15.10.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Mein letztes Ziel in Vietnam ist die groesste Stadt des Landes und das wirtschaftliche Zentrum nicht nur des Suedens. Saigon, oder Ho Chi Minh City, wie es in der offiziellen Sprachregelung heisst, ist groesser, geschaeftiger, internationaler und weniger gemuetlich als Hanoi. Ich kam erst um 4 Uhr Nachmittags an, da der Bus zwischendurch 3 viel zu lange Pausen eingelegt hatte. Ich folgte einer alten Frau, die mir ein Zimmer fuer 3 USD versprach, was hier in Saigon extrem guenstig ist.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

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