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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 12. August   [geschrieben von kirsten]
Die Vorgeschichte
Bereits bei Ankunft in Namibia hatte ich die Idee in meiner ersten Urlaubswoche die 5-tägige Wanderung durch den Fishriver Canyon im Süden Namibias zu machen – wohl die berümteste und beliebteste Wanderung im südlichen Afrika. Nur wie? Minimale Gruppengröße ist drei Personen, und ich fand bisher niemanden den ich dafür begeistern konnte. Welch ein Glücksfall als ich die Anzeige von einem deutschen Päärchen sah, die eben genau noch einen Dritten für ihre Tour suchten. Auf die Anzeige meldete sich neben mir noch Irina, eine Russin, die in Großbritannien lebt (lustigerweise in Aberdeen studiert hat) und für zwei Jahre in Namibia in der Entwicklungszusammenarbeit arbeitet.

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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 13. August   [geschrieben von kirsten]
Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet dass die Sonne endlich aufgeht und ich aufstehen kann! Besonders warm war’s nicht und ich konnte nicht gut schlafen. Wir haben unsere Sachen für die nächsten Tage gepackt, und ich habe meine vier Müslirationen zubereitet (Müslimix mit Trockenmilchpulver, so dass man nur noch Wasser dazugießen muss). Für den ersten Tag muss man auch ausreichend Trinkwasser mitnehmen, da es während des Abstiegs keins gibt, erst sobald man unten im Canyon ankommt. Trotzdem war mein Rucksack nicht zu schwer, insbesondere im Vergleich zu den anderen, ich frage mich heute noch was die alles mithatten...! Zum Glück muss man für die Tour kein Zelt mitnehmen, sondern kann einfach irgendwo Isomatte und Schlafsack ausrollen. Schlangen, so habe ich mich vorher erkundigt, halten derzeit noch Winterschlaf/-starre. Nur Skorpione nicht, also Schuhe ausschütteln, bevor man sich ’reinwagt!

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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 14. August   [geschrieben von kirsten]
Die Nacht war kalt, musste zwischendurch mit meinem Fleece-Pulli nachrüsten und war erneut froh als die Sonne aufging und man aufstehen „durfte“. Bis die Sonne in den Canyon scheint, dauert es aber noch einige Zeit, aufgrund der hohen, steilen Wände. Meine Beine sind beim Aufstehen sehr unbeweglich, zum Glück gibt sich das bald! Wir frühstücken, und ich muss sagen mein Müsli-Papp erweist sich als nahezu brilliante Idee!

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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 16. August   [geschrieben von kirsten]
Da wir alle über Nacht ziemlich gefroren hatten machten wir morgens nochmal das Feuer an. Dankbarerweise war auch der Wind weg und es versprach ein heißer Tag zu werden. Auch unser Abmarsch verzögerte sich um eine halbe Stunde, da wir erst noch auftauen mussten. Heute war der Tag der Abkürzungen (Shortcuts). Der Canyon ist inzwischen wesentlich weiter geworden und man kann einige seiner Schleifen schneiden. Somit setzen wir unser Tagesziel bei 70km fest.
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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 17. August   [geschrieben von kirsten]
Endlich eine warme Nacht, musste zwar einige Lagen anziehen, habe dann aber auch nicht mehr gefroren. Zweimal habe ich mich nachts umgebettet, da ich am Abhang lag und langsam und bedächtig meine Isomatte runterrutschte, aufs Wasser zu... Der erste Tag auch an dem wir nicht bei Sonnenaufgang aufstehen sondern erst gegen sieben, und aufgrund der guten Lage des Platzes auch bereits die ersten Sonnenstrahlen begrüßen dürfen. Daher der Abmarsch erst um 9 Uhr. Tagesziel ist es, den Endpunkt der Wanderung Ai Ais (bei 90km) spätestens um 14 Uhr zu erreichen.
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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 15. August   [geschrieben von kirsten]
Um meine Trockenernährung mit ein paar Vitaminen aufzupeppen, hatte ich frisch gepressten Zitronensaft in einer 250ml Flasche mitgenommen. Auf dem GTZ-Gelände stehen mindestens drei schwer mit Früchten beladene Zitronenbäume, und eines Tages bekam ich von Petrus eine Tüte mit 20 Zitronen in die Hand gedrückt... Was machen damit? Habe den Saft ausgepresst (hält sich ja gut im Kühlschrank) und für getränke genutzt. Heute morgen beschloss ich auf jeden Fall meinem Wasser ein wenig Zitronengeschmack zu verleihen. Beim Öffnen der Flasche sprudelte mir bereits die Hälfte entgegen, es roch definitiv nach Alkohol... Eine kleine Kostprobe bestätigte meine Vermutung: der ansonsten so haltbare Zitronensaft hatte beschlossen zu gären. Wir waren alle recht beeindruckt und beschlossen das Experiment weiterlaufen zu lassen, in der Hoffnung am Ende vielleicht Limoncello oder ähnliches zu haben!
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22.09.2004:  (Chiang Mai (Thailand)) Reisetagebuch - 22.09.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Frueh am morgen bin ich in Chiang Mai angekommen und wurde dort direkt am Bahnhof von der hiesigen Touristinformation in Empfang genommen. Ich entschied mich dann fuer ein nur 100 Bath, also 2 EUR teures Hotel, zu dem ich sogar gebracht wurde. Ich habe auch meine Zusage fuer eine nachmittaegliche Tour durch die Kunsthandwerksfabriken der Stadt gegeben, da die Tour kostenlos ist.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

21.09.2004:  (Bangkok (Thailand)) Reisetagebuch - 21.09.2004   [geschrieben von AlexSapp]
Heute wieder ein bisschen Kultur. Ich fuhr mit dem Bus von Phitsanulok nach Sukhotai. Allerdings fuhr der Bus nach Neu-Sukhotai, waehrend die Ruinen der Hauptstadt des ersten vereinten siamesischen Koenigreichs als Alt-Sukhotai bezeichnet werden und sich noch 12 Kilometer weiter oestlich befinden. Ein Paar aus Frankreich, das mit dem selben Bus ankam, hatte aehnliche Plaene wie ich. mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

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