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23.03.2005:  (Bloemfontein (Südafrika)) Reisetagebuch - 23.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Als erstes ging ich heute morgen zum Bahnhof, wo ich mein reserviertes Zugticket fuer morgen Abend bekam. Ich muss nichtmal dritte Klasse reisen, um trotzdem etwas preiswerter zu sein, als der billigste Ueberlandbus. Allerdings bin ich mit dem Zug auch 4 Stunden laenger unterwegs, was aber ganz praktisch ist, da ich soweit ich weiss einen Schlafplatz habe und ich nicht wie in Pietermaritzburg mitten in der Nacht irgendwo in der Stadt aus einem Bus geworfen werde.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

22.03.2005:  (Maseru (Lesotho)) Reisetagebuch - 22.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Mein letzer Tag in Lesotho war nicht sehr spannend. Ich ging zum Fruehstuecken hinunter in die Stadt, die heute morgen schon wieder etwas lebhafter wirkte, als noch gestern Abend, von einer internationalen Hauptstadt kann man dennoch nichts verspueren. Immerhin fand ich ein kleines einstoeckiges Gebaeude, in dem sich die deutsche und die franzoesische Botschaft sowie die alliance francaise befinden. Jede der 3 Organisationen kann dabei nicht mehr als zwei kleine Zimmer und ggf. eine Toilette haben, da das Gebaeude wirklich nicht gross ist.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

21.03.2005:  (Maseru (Lesotho)) Reisetagebuch - 21.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Ich musste frueh aufstehen, um puektlich um 7 Uhr an dem Stueck unerschlossenen Baulandes zu sein, welches hier in Mokhotlong als Abfahrtstelle der Busse dient. Das Hotel bot ein Fruehstueck fuer 36 Rand an, doch an dem Telefonzellenkiosk am "Busbahnhof" bekam ich fuer 5 Rand einen Tee und ein grosses Stueck typisch basuthischen Brotes mit Butter serviert. Zu einem aehnlichen Preis wie der grosse Bus haette ich auch mit einmal Umsteigen in Minibustaxis nach Hlotse, das auch Leribe genannt wird, fahren koennen.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

20.03.2005:  (Maseru (Lesotho)) Reisetagebuch - 20.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Mein Tagesziel war es nach Mokhotlong in Lesotho zu gelangen. Der Ort ist nur ungefaehr 90 Kilometer von der Sani Lodge entfernt, doch liegt dazwischen die suedafrikanisch-lesothosche Grenze und, was noch viel schlimmer ist, der 2864 Meter hohe Sani Pass. Zudem ist heute Sonntag, was die Chancen, auf dieser Strecke oeffentliche Verkehrsmittel zu finden, auf nahe Null reduziert. Dafuer gibt es um so mehr touristischen Verkehr. Was nicht zwingend bedeutet, dass dies viel ist.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

19.03.2005:  (Sani Pass (Südafrika)) Reisetagebuch - 19.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Beim Fruehstueck habe ich entschieden heute noch hier zu bleiben und das wieder grandiose Wetter fuer eine lange Wanderung zu nutzen. Von Mathew bekam ich die beiden Routenbeschreibungen und Karten fuer die blaue und die rosafarbene Route, da ich beide kombinieren wollte, um wirklich den ganzen Tag unterwegs zu sein. Zudem mir gestern Abend zwei Deutsche erzaehlt hatten, dass sie genau diese Strecke in nur 8 Stunden gelaufen waren und das trotz Mittagspause und einem Stopp zum Schwimmen.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

18.03.2005:  (Sani Pass (Südafrika)) Reisetagebuch - 18.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Ich begann den Tag nicht zu spaet mit dem Gang in den Kwikspar Supermarkt, wo ich mir Fruehstuecksutensilen kaufte, die ich bei einem kleinen Ortsrundgang ass. Underberg hat nicht besonders viel zu bieten und vom Ortseingang bis zum Ortsausgang kann man in 6 Minuten laufen. Da es aber die einzige groessere Siedlung in der Umgebung ist, findet man hier ausser dem Supermarkt auch eine Tankstelle, eine kleine Postfiliale und einige Laeden mit Haushaltswaren und Bergsteiger- und Wanderausruestung.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

17.03.2005:  (Underberg (Südafrika)) Reisetagebuch - 17.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Irgendwie scheint es ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass Busse, die im Laufe des Vormittags, so zwischen 9 und 11 ankommen sollen, immer Verspaetung haben, waehrend solche Busse, die ohnehin sehr frueh ihr Ziel erreichen sollen, dann meist noch viel schneller sind als geplant. Daran aenderte sich auch heute nichts. Nicht um 5 Uhr, sondern um 3.20 Uhr meldete sich eine Stimme, die verkuendete, dass wir nun in Pietermaritzburg seien und dass alle die hier aussteigen ihr gesamtes Gepaeck mitnehmen sollten.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

16.03.2005:  (Pretoria (Südafrika)) Reisetagebuch - 16.03.2005   [geschrieben von AlexSapp]
Heute war ich den ganzen Tag in der suedafrikanischen Hauptstadt unterwegs. Zum Fruehstueck kaufte ich mir in einer Baeckerei ein suesses Broetchen und weil es hier normal scheint, so etwas zu essen, kaufte ich auch ein fleischgefuelltes Blaetterteigteilchen, das hier einfach Pie heisst, in dem Falle genau genommen Pepper Beef Pie. Ich kaufte mir dann fuer 20 Uhr ein Busticket nach Pietermaritzburg (PMB), da die Zuege in diese Richtung aus Johannesburg abfahren und ich nicht schon um 16 Uhr nach die Metro nehmen wollte, um um 18.30 Uhr den Zug zu bekommen.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

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