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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 13. August   [geschrieben von kirsten]
Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet dass die Sonne endlich aufgeht und ich aufstehen kann! Besonders warm war’s nicht und ich konnte nicht gut schlafen. Wir haben unsere Sachen für die nächsten Tage gepackt, und ich habe meine vier Müslirationen zubereitet (Müslimix mit Trockenmilchpulver, so dass man nur noch Wasser dazugießen muss). Für den ersten Tag muss man auch ausreichend Trinkwasser mitnehmen, da es während des Abstiegs keins gibt, erst sobald man unten im Canyon ankommt. Trotzdem war mein Rucksack nicht zu schwer, insbesondere im Vergleich zu den anderen, ich frage mich heute noch was die alles mithatten...! Zum Glück muss man für die Tour kein Zelt mitnehmen, sondern kann einfach irgendwo Isomatte und Schlafsack ausrollen. Schlangen, so habe ich mich vorher erkundigt, halten derzeit noch Winterschlaf/-starre. Nur Skorpione nicht, also Schuhe ausschütteln, bevor man sich ’reinwagt!

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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 14. August   [geschrieben von kirsten]
Die Nacht war kalt, musste zwischendurch mit meinem Fleece-Pulli nachrüsten und war erneut froh als die Sonne aufging und man aufstehen „durfte“. Bis die Sonne in den Canyon scheint, dauert es aber noch einige Zeit, aufgrund der hohen, steilen Wände. Meine Beine sind beim Aufstehen sehr unbeweglich, zum Glück gibt sich das bald! Wir frühstücken, und ich muss sagen mein Müsli-Papp erweist sich als nahezu brilliante Idee!

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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 16. August   [geschrieben von kirsten]
Da wir alle über Nacht ziemlich gefroren hatten machten wir morgens nochmal das Feuer an. Dankbarerweise war auch der Wind weg und es versprach ein heißer Tag zu werden. Auch unser Abmarsch verzögerte sich um eine halbe Stunde, da wir erst noch auftauen mussten. Heute war der Tag der Abkürzungen (Shortcuts). Der Canyon ist inzwischen wesentlich weiter geworden und man kann einige seiner Schleifen schneiden. Somit setzen wir unser Tagesziel bei 70km fest.
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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 17. August   [geschrieben von kirsten]
Endlich eine warme Nacht, musste zwar einige Lagen anziehen, habe dann aber auch nicht mehr gefroren. Zweimal habe ich mich nachts umgebettet, da ich am Abhang lag und langsam und bedächtig meine Isomatte runterrutschte, aufs Wasser zu... Der erste Tag auch an dem wir nicht bei Sonnenaufgang aufstehen sondern erst gegen sieben, und aufgrund der guten Lage des Platzes auch bereits die ersten Sonnenstrahlen begrüßen dürfen. Daher der Abmarsch erst um 9 Uhr. Tagesziel ist es, den Endpunkt der Wanderung Ai Ais (bei 90km) spätestens um 14 Uhr zu erreichen.
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22.09.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fishriver Canyon 15. August   [geschrieben von kirsten]
Um meine Trockenernährung mit ein paar Vitaminen aufzupeppen, hatte ich frisch gepressten Zitronensaft in einer 250ml Flasche mitgenommen. Auf dem GTZ-Gelände stehen mindestens drei schwer mit Früchten beladene Zitronenbäume, und eines Tages bekam ich von Petrus eine Tüte mit 20 Zitronen in die Hand gedrückt... Was machen damit? Habe den Saft ausgepresst (hält sich ja gut im Kühlschrank) und für getränke genutzt. Heute morgen beschloss ich auf jeden Fall meinem Wasser ein wenig Zitronengeschmack zu verleihen. Beim Öffnen der Flasche sprudelte mir bereits die Hälfte entgegen, es roch definitiv nach Alkohol... Eine kleine Kostprobe bestätigte meine Vermutung: der ansonsten so haltbare Zitronensaft hatte beschlossen zu gären. Wir waren alle recht beeindruckt und beschlossen das Experiment weiterlaufen zu lassen, in der Hoffnung am Ende vielleicht Limoncello oder ähnliches zu haben!
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22.07.2004:  (Windhoek (Namibia)) Fieldwork in Namibia   [geschrieben von kirsten]
Montag früh haben wir (Jossi, Heleon und ich) im Ministerium die Campingausrüctung eingeladen und los gings auf einen interessanten fieltrip mit ner Menge Spaß, aber auch etwas unorganisiert, obwohl die beiden Jungs vom Ministry eigentlich recht organisiert sind... Auf halben Wege fiel Jossi ein das GPS vergessen zu haben... Heleon meinte aber wir bekommen bestimmt eins in Okahandja von einem der regionalen Ministry-extension-offices geliehen. Wir haben dann alles abgeklappert, jedesmal war die reaktion auf unsere Nachfrage ein verständnisloses "WAS?". Also negativ. Aber bei der staatl.-privatisierten Road Authority waren wir erfolgreich, und konnten eines bis Ende der Woche leihen... zumindest glaubten wir das noch am Montag. mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

17.06.2004:  (Windhoek (Namibia)) Ein Wochenende in Swakopmund   [geschrieben von kirsten]
Zwischen Afrika und Deutschland?

Letztes Wochenende habe ich mich zusammen mit Mkwetu, meiner namibischen Arbeitskollegin in GTZ und Landwirtschaftsministerium auf nach Swakopmund and die Küste Namibias gemacht. Und es war als würde man dauernd zwischen zwei Welten wechseln, zwischen einer afrikanischen und einer deutschen bzw. weißen Welt! Einer von uns beiden war auf jeden Fall immer Mitglied einer Minderheit, egal wo wir waren!

Gestartet haben wir auf jeden Fall afrikanisch ;-).  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

17.06.2004:  (Peking (China)) Hallo Europa!   [geschrieben von inga.herbold]
ich habe die wunderbare Stadt BJ verlassen um mir das "wirkliche" China fernab,
der glitzernden und modernen Haupstadt anzugucken. Beijing war wunderbar, vor
allem weil Eric, der dort aufgewachsen ist die schoensten Plaetze und die
besten Restaurants kennt. Da er ein Auto hat, habe ich sehr viel von der Stadt
gesehen, aber auch per Fahrrad hat das Stadterkunden sehr viel Spass
gemacht. "Leider" haben mir 11 Semester Raumplanungsstudium jeden neutralen
Blick auf die Stadt genommen und so habe ich mindestens 6 neue
Diplomarbeitsthemen hier gefunden.  mehr weiterlesen weiterlesen weiterlesen

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