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15.01.2005: (Sao Paulo (Brasilien)) "Reisetagebuch - 15.01.2005"    [geschrieben von AlexSapp]

Caipirinha de Sake o Kiwi hat mehr Alkohol, als man es aufgrund des eher suesslichen Geschmacks vermuten wuerde. Das durften wir spaetestens heute Mittag erfahren, als wir gegen 11.30 das Tageslicht erblickten. Unsere Fruehstuecksplaene in einer typischen Padaria fielen also dem Rotstift zum Opfer und wir gingen nahezu direkt zum Mittagessen.

Diesmal war es wieder traditionell brasilianisch. In einem Feijoada Restaurant assen wir ebendies brasilianische Nationalgericht, bestehend aus Reis, schwarzen Bohnen und einem Eintopf aus verschiedenen Schweinefleischsorten. Bei sehr gut dazu passender brasilianischer Volksmusik liessen wir uns fuer diese Delikatesse viel Zeit und bereuten lediglich, dass man Athmosphaere so schlecht fotografisch festhalten kann. Obwohl der Nachtisch so suess war, dass ich nun fest davon ueberzeugt bin, dass es etwas gibt, das suesser ist als Zucker, war es ein gelungenes Erlebnis brasilianischer Esskultur.



Von dem Restaurant liefen wir in den groessten innerstaedtischen Park Sao Paulos, den Parque do Ibirapuera. Zu Kokosmilch und spaeter einem Kaffee durchstriffen wir das rieseige und zum Glueck schattige Areal, da es bei wolkenlosem Himmel aber erfreulich niedriger Luftfeuchtigkeit unter der Dunstglocke der Stadt doch sehr heiss wurde. Nachdem das interessanteste Museum des Parks wegen Umbauarbeiten geschlossen war, assen wir in einer Panaderia ein typisch Sao Paulosches Fruehstueck, was aus einem Broetchen bestand, das so auch bei der Baeckerei Sommer im Ruethener Plus-Markt verkauft wird, heute aber als nachmittaeglicher Snack diente.



Wir gingen dann an einen "Paulistano-Strand", also eines der unzaehligen grossen Shoppingcenter, die von den Paulistanos aehnlich geliebt werden, wie der Carioca aus Rio seine Straende liebt. Ramon fand ein passendes T-Shirt, so dass es nicht weiter schlimm war, dass die Waescherei heute schon und auch morgen den ganzen Tag geschlossen hatte bzw. haben wird.



Abends fuhren wir wieder nach Vila Madalena, wo wir einige Freunde von Ceci kennen lernen konnten. Unser Plan, das gestern ausgefallene Tanzen am heutigen Abend nachzuholen, endete damit, dass wir bis 4 Uhr in der ersten Bar blieben und der Club danach geschlossen hatte, so dass wir in eine Kneipe auswichen, in der sich stets viele Journalisten treffen, da diese jeden Tag der Woche 24 Stunden geoeffnet ist und auch immer Essen serviert.



Als wir nach Hause kamen und im fernen Arnsberg auch die unordentliche Versammlung des T.C.A. in den letzten Zuegen lag, wurde es schon wieder hell und als ich zu Bett ging waren es lediglich 75 Minuten, bis der Wecker zum Aufstehen fuer das morgige Junioren Fussballmatch zwischen Palmeiras B und Palmeiras ertoente.

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