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18.12.2004: (Santiago de Chile (Chile)) "Reisetagebuch - 18.12.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Unser zweiter Tag in Santiago sollte auch der letzte hier werden. Da wir am Vortag bereits viel von der Stadt gesehen hatten und auch heute ein enormes Programm abgespult haben, beschlossen wir, bereits heute Abend nach Valparaiso aufzubrechen. Ich sitze daher gerade in einem bequemen Bus, der uns fuer knapp 2 EUR in weniger als 2 Stunden in die Kuestenstadt bringen wird. Wir sollten also gegen 22 Uhr dort ankommen.

Auch heute fruehstueckten wir lange bevor wir auscheckten, unser Gepaeck im Gepaeckraum des Hostels abstellten und losgingen. Wir fuhren mit der sehr effizienten und fuer eine solch grosse Stadt ueberraschend sauberen Metro in den Stadtteil Providencia, der nicht nur das Bankenviertel der Stadt sondern auch eine gehobene, sehr ruhige und fast kleinstaedtisch wirkende Wohngegend beheimatet.



Die Avenida Pedro de Valdivia fuehrt von der gleichnamigen Metrostation quer durch Providencia ueber den Mapocho zum Parque Metropolitano, in dem der 870 Meter hohe Cerro San Cristobal liegt. Von diesem Parkeingang faehrt eine Seilbahn mit Zwischenstopp an der Estacion Topahue, an der ein sehr grosses und gut besuchtes Freibad liegt, bis zur Estacion Cumbre auf dem Gipfel des Berges. Hier wacht eine 36 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria ueber die von dort oben herrlich anzusehende Stadt. Besonders die Tatsache, dass man im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel der Anden erkennen kann, ist sehr beeindruckend.



Mit einem Ascensor, einer Schienenseilbahn, fuhren wir die fast 400 Hoehenmeter auf direktem und sehr steilen Weg hinunter in die Stadt, genauer in den Barrio Bellavista, den wir somit ebenfalls noch gesehen haben. Bellavista ist ein sehr lebendiger Stadtteil mit Strassenstaenden, vielen Restaurants und Cafes. Es ist eine deutlich weniger exklusive Wohngegend als Providencia, jedoch ebenfalls sehr interessant.



Den Nachmittag verbrachten wir im Parque OHiggins, den wir mit Hilfe eines 2sitzigen Tretmobiles erkundeten. Der Park hat nicht nur einen netten kleinen See, sondern auch einen recht grossen Vergnuegungspark mit Karussells und einer Achterbahn sowie eine Zone, in der einige Restaurants in originalgetreuen laendlichen Bauten aus allen Regionen Chiles untergebracht sind.



Am Busbahnhof kaufte ich mir quasi als Geburtstagsgeschenk einen neuen Discman, da ich meinen alten in Australien vernichtet hatte, da ich es seit Jakarta nicht mehr geschafft hatte, ihn auch nur an zu machen.

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