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14.06.2004: (Tbilissi (Tiflis) (Georgien)) "Reisetagebuch - 14.06.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Puenktlich um 10 Uhr war ich heute morgen an der russischen Botschaft und habe es sogar geschafft, dem Wachpersonal klar zu machen, dass ich mit einem Botschaftsmitarbeiter sprechen will. Dieser hoerte sich dann mein Problem an, verstand es und machte auch nicht den Eindruck, als waere das ein allzu grosses Problem. Allerdings nicht heute, da das Konsulat erst morgen wieder geoeffnet ist. Und auch nur dort kann man mir dann sagen, wie lange es dauert, bis ich ein neues Visum habe.

Nahe der Botschaft beginnt der Wake Park, ein grosser, bewaldeter Park in dem man vom Eingangsbereich mit einer Seilbahn zum hoeher gelegenen Badesee fahren kann, der bei herrlichem Wetter fuer einen Montag morgen sehr gut besucht war. Von dort aus kann man noch ein wenig den Berg hinauf wandern und hat dann eine sensationelle Aussicht. Unter einem der riesige Park mit dem kleinen aber sehr gepflegten Badesee. Darunter erstreckt sich ueber mehrere Kilometer im Tal der Mtkwari die 1,5 Mio Einwohner Stadt Tbilissi und dank des absolut wolkenlosen Himmels kann man im Hintergrund die bis zu 5000 Meter hohen, schneebedeckten Gipfel des 200 km entfernten Grossen Kaukasus erkennen. Und ausser Vogelgezwitscher und den entfernten Lauten am See spielender Kinder hoert man nichts vom grossstaedtischen Verkehrslaerm.



Vom diesem Huegel aus lief ich dann direkt auf den Mtazminda, den hoechsten Gipfel Tbilissis, auf dem ein Fernsehturm steht, der frueher auch mittels einer Seilbahn zu erreichen war und um den herum sich einige schone Aussichtscafes sammelten, die heute leer stehen.

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Den Nachmittag verbrachte ich in Parks bzw. unter Schatten spendenden Baeumen, da die Nachmittagshitze zwischen 13 und 19 Uhr in der Sonne fast unertraeglich ist. Efreulicher Weise gibt es aber auch das guenstigste Eis schon ab 13 Cent. Waehrend der Halbzeitpause sah ich, dass fuer Tbilissi auch morgen wieder 34 Grad angesagt wurden. Die Abkuelung der Nacht auf 15 Grad ist leider nicht so angenehm, wie es klingt, da sich diese mit einer extremen Luftfeuchtigkeit paart. Gegen Abend sah ich mir dann noch den botanischen Garten und die Festungsruine Narikala an, womit ich die Sehenswuerdigkeiten der Stadt wohl gesehen haben sollte und mich jetzt um das neue russische Visum kuemmern kann, bevor ich in die georgische Bergwelt weiter reise.

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