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16.11.2004: (Sydney (Australien)) "Reisetagebuch - 16.11.2004"    [written by AlexSapp]

Tatsaechlich bin ich heute zum sagenumwobenen Bondi Beach gefahren. Genauer gesagt bin ich mit dem Zug nach Bondi, also zur Bondi Junction gefahren und habe mich wegen des vormittags eher schlechten Wetters dann erstmal in der Fussgaengerzone dieses lebhaften Stadtteils aufgehalten, bevor ich nach einem kleinen Einkauf fuers Mittagessen zum Strand gelaufen bin, was doch noch weiter war, als ich vermutet hatte.

Der Stadtteil Bondi ist sehr schoen, relativ kleinstaedtisch, aber trotzdem nur 3 Stationen vom Zentrum der 4 Millionen Stadt entfernt. Der Bondi Beach ist recht nett in einer weiten Bucht am Ufer der Kueste des Suedpazifik gelegen, doch ist der Strand selbst nicht so schoen, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ueber 50 Meter breit und mit herrlich weissem Sand ja, aber leider ohne eine einzige Pflanze oder einen von Menschenhand errichteten Sonnenschutz.



Aus einiger Entfernung wirkte auch das Wasser eher unrein, da sehr viele kleine schwarze Verunreinigungen auf der Wasseroberflaeche schwammen. Erst als ich naeher kam erkannte ich diese Elemente als hunderte Surfer in schwarzen Neoprenanzuegen, die auf ihren Brettern liegend auf die richtige Welle warteten. Da es zwar nachmittags sonniger, aber noch immer recht frisch war und es mitten in der Woche ist, war der Strand auch, ausser den Surfern, von denen sehr viele Schueler einer der vielen Surfschulen waren, eher leer.



Ich legte mich eine ganze Weile an den Strand und ass meine Erdbeeren und mein Baguette. Eigentlich sollten es Himbeeren sein, doch fuer die 8 Dollar pro 125 Gramm Schaelchen bekomme ich die Erdbeeren und ein grosses Menu bei McDonalds oder Hungry Jacks, wie BurgerKing hier eigentuemlicher Weise heisst. Aber solange die Opels hier auch unter dem Namen Holden verkauft werden und man Langnese Eis unter dem Namen Streets bekommt, sehe ich auch darueber noch hinweg. Hauptsache es gibt umsonst Ketchup zum Whopper Menu und Getraenke zum Nachfuellen.



Zurueck stieg ich in Kings Cross nur um und fuhr weiter bis zur Town Hall um dann das zu erkunden, was man im Allgemeinen als Zentrum Sydneys bezeichnet. Das ist die Region zwischen der Central Railway Station im Sueden und dem Circular Bay im Norden. Eine beeindruckende Hochhausschlucht namens Martin Place bildet deren Mitte. Da ich weder einen Anzug trug noch eine grosse Tuete mit heute gekauften Weihnachtsgeschenken mit mir fuehrte, war ich hier sehr schnell als Tourist zu erkennen.



Zurueck in Kings Cross ging ich noch durch den Stadtteil Darlinghurst bis zur Oxfortstreet, einer auch zu dieser spaetabendlichen Zeit noch sehr lebhaften Strasse mit Cafes, Bars und Restaurants. Solche gibt es in Australien ohnehin sehr viel, als haetten die Australier von den benachbarten Asiaten gelernt, bloss nicht zu Hause zu Essen oder wenn, dann zumindest etwas vorher in einem der take away Thai, take away China oder take away Fastfood Restaurants Gekauftes.


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