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29.07.2004: (Shanghai (China)) "Reisetagebuch - 29.07.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Gestern Abend trafen wir uns mit Benjamin in der Innenstadt von Hangzhou von wo aus wir dann in das etwas ausserhalb, nahe der Bosch Fabrik gelegene Hotel fuhren, in welchem er ein Appartment bewohnt. Da es schon recht spaet war, blieben wir im Hotel, gingen dort jedoch in die zugehoerige Karaoke Bar im Untergeschoss. Es war spannend, zu beobachten, wie die fast 20 mehr oder weniger Angestellten, in jedem Fall jedoch diesem Etablissement Zugehoerigen, versuchten, die ca. 10 bis 15 Gaeste zu unterhalten. Ein wenig erinnerte mich dies an meine Vorstellung eines privaten russischen Mafiaclubs in einer Provinzstadt weit entfernt von Moskau.



Aber sehr interessant, ausserdem das Einzige, was man ohne Taxi so spaet noch erreichen konnte. Nach 2 Bier gingen wir dann auch wieder ins Appartment.



Heute waren wir dann in Hangzhou, wo wir zunaechst ein wenig versuchten, uns einen Ueberblick zu verschaffen und ueber die Haupteinkaufsstrasse flanierten. Danach liehen wir uns Fahrraeder aus, um eines der beliebtesten Touristenziele fuer inlaendische Touristen in China zu erkunden, den Westsee Hangzhous. Effektiv 2 Studen gemuetliche Fahrt kostete uns die komplette Umrundung des wunderschoenen Sees mit all seinen Lotusparks, Gaerten und mitten durch den See verlaufenden Verbindungstrassen.



Wir hielten alle 15 Minuten an, um Getraenke zu kaufen. Bei den hiesigen Witterungsverhaeltnissen ist es schon sehr anstrengend, die Wassermengen, die man ausschwitzt auch wieder durch frische Fluessigkeit zu ersetzen. Doch in den vielen gut besuchten, auf Grund der Menge jedoch nicht ueberlaufenen Parks, luden jedoch immer wieder zu Verschnaufpausen in malerischer Umgebung ein.



Am fruehen Nachmittag trafen wir uns wieder mit Benjamin, der seinen Arbeitstag schon recht frueh beenden konnte. Wir tranken einen Eiskaffee in einem Starbucks Cafe, die in den Grossstaedten Chinas sehr weit verbreitet sind. Danach goennten wir uns einen ganz besonderen Genuss: Wir besuchten einen chinesischen Friseur, ohne uns allerdings die Haare schneiden zu lassen. Die 65 Minuten Haarwaesche, Gesichtswaesche und Massage waren jedoch so entspannend, dass ich mir vorgenommen habe, dies moeglichst bald zu wiederholen.



Uns wie ein neuer Mensch fuehlend gingen wir dann sehr gut essen, wofuer noch Geld uebrig war, da der Besuch im Friseur nahezu laecherliche 2,50 EUR pro Person kostete. Das Essen war zwar teurer, doch war es auch ein kulinarischer Hochgenuss in dem sehenswerten Ambiente eines spanisch aufgemachten Restaurant mit fantastischer chinesischer und auch internationaler Kueche.



Nachdem wir uns auf einem Nightmarket mit DVDs bis zum Abwinken fuer weniger als ein EUR pro Stueck und CDs fuer unter 0,50 EUR eingedeckt hatten, nahmen wir noch einen Absacker in der Kanas Bar, einem beliebten Treffpunkt fuer Hangzhous Auslaender. Wir beschlossen diesen sehr schoenen Tag mit einer Fotoschau im Appartment.


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