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28.07.2004: (Shanghai (China)) "Reisetagebuch - 28.07.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Der zweite Tag Shanghai foerderte noch einmal ganz neue Eindruecke zu Tage. Die Altstadt ist durchgaengig lediglich ein bis zweistoeckig bebaut, jedoch sehr sauber und mit vielen leckeren Garkuechen gespickt, die mich unseren Zwischenstopp in einem preiswerten japanischen Restaurant bereuen liessen, obgleich es auch dort lecker war. Noch interessanter war dann aber der sich daran anschliessende Antiquitaetenbasar, der sich ueber ein gesamtes Stadtviertel erstreckt.

Zwar ist dies Viertel extrem touristisch, doch die herrlichen chinesischen Gebaeude, in denen die Geschaefte mit ihren zum Teil sehr kitschigen vielfach aber auch spannenden Waren untergebracht sind, lassen ueber die vielen Touristen und das haeufige angesprochen werden, um Uhren, "echte" Antiquitaeten oder Postkarten zu kaufen, hinwegsehen. Waehrend ich Gefallen daran fand, durch die Gassen zu spazieren und die Leute zu beobachten, musste meine Schwester ihren Zeitplan fuer Shanghai Ende dieser Woche nochmal ueberarbeiten, da sie hier mindestens einen kompletten Tag zum Einkaufen haben muesse.



Von dort zureuck tranken wir noch ein voellig ueberteuertes Bier am Bund fuer 25 Yuan und gingen auf dem Weg zum Bahnhof noch bei McDonalds essen, um bloss nicht zu viel Zeit zu verschwenden und puenktlich am Bahnhof zu sein. Teuer war es dort nicht. Mein BicMac Menu kostete 17 Yuan, also ca. 1,70 EUR, womit es nicht das preiswerteste oder beste Essen war, welches wir in China bis jetzt hatten, sich aber in beiden Kriterien im Mittelfeld, hinsichtlich des Geschmacks im hinteren, platzierte und den Vorteil besass, schnell zu sein und direkt auf dem Weg zu liegen.



Nun sitzen wir im Zug nach Hangzhou, wo wir noch heute Abend mit Benjamin aus Werdohl zusammen treffen werden, der dort gerade bei Bosch seine Diplomarbeit schreibt. Die beiden Naechte in Hangzhou duerfen wir bei ihm wohnen und es ist fast davon auszugehen, dass wir noch einen gepflegten chinesischen Tee oder gar ein Bier trinken werden. Leider braucht der Zug nicht 2 1/2 sondern ueber 3 1/2 Stunden, weshalb es ggf. recht spaet wird, bis wir in Hangzhou sind.

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