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31.03.2005: (Kapstadt (Südafrika)) "Reisetagebuch - 31.03.2005"    [geschrieben von AlexSapp]

Mein Tagesziel war es, nach Kapstadt zu kommen und dort eine Unterkunft zu finden. Und tatsaechlich liege ich in einem Dormitorybett des Inn Long Street Backpackers auf der kapstaedtischen Khao San Road, die hier eben Longstreet heisst und eine Mischung zwischen Sydneys Kings Cross und der beruehmten Backpackermeile in Bangkok zu sein scheint. Viele bunte Schilder hinter denen sich Backpackerhostels, Restaurants, Bars, Cafes und Clubs befinden, viel Musik bis spaet in die Nacht und trotzdem eine so zentrale Lage, dass man von hier Alles Interessante in Kapstadt zu Fuss erledigen kann.

Doch war es umstaendlicher hierher zu kommen, als ich eigentlich gedacht hatte. Um fuer die 400 Kiometer nicht ein doch etwas unbequemes Minibustaxi nehmen zu muessen, sondern einen auf diesen Distanzen aehnlich teuren Ueberlandbus, fragte ich an der Rezeption des Santos Express nach, wo man fuer mich gleich nach meinem Fruehstueck im fuer eine Backpackerunterkunft nicht gerade guenstigen angeschlossenen Restaurant, bei Intercape anrief und fuer 12 Uhr ein Ticket reservierte.



Die Abfahrtstelle der Ueberlandbusse ist allerdings weit ausserhalb der Stadt an einer Tankstelle an der Autobahnausfahrt. Daher nahm ich das Angebot des Hostels an, mich dort abzusetzten, da ohnehin gerade jemand hinaus fuhr. Zwar war ich so bereits um 10 Uhr an der Tankstelle, doch musste ich nach dem Kauf des Tickets nur etwas ueber eine Stunde warten, da der Bus bereits um 11.20 ankam und auch um 11.30 Uhr schon wieder weiterfuhr.



Wir waren daher sehr gut in der Zeit, als gut 60 Kilometer vor Kapstadt der Bus anhielt und nach 10 Minuten ueber den Lautsprecher bekannt gegeben wurde, dass wir ein mechanisches Problem am Bus haetten und daher zu einer Pause gezwungen waeren. Wir mussten 1 1/2 Stunden im Bus ausharren, bis ein City to City Bus vorbei kam, der so viele leere Plaetze hatte, dass alle Kapstadt Zentrum Fahrgaeste umsteigen durften.



So kam ich erst in der Daemmerung an und war daher froh, dass es vom Busbahnhof zum Hostel auf der Long Street nicht weit ist. Obwohl das Hostel seit 6 Wochen unter neuer Leitung und unter neuem Namen arbeitet und daher auch meine mail zur Ankuendigung einer Postsendung nicht angekommen war, erreichte der Brief mit meiner neuen Original Nokia 8 MB SD Speicherkarte und meiner neuen EC Karte nicht nur das Hostel, er wurde hier auch tatsaechlich aufbewahrt und mir nach dem Checkin uebergeben.



Nicht ganz ohne Probleme und auch erst nach zweimaligem Formatieren der Speicherkarte und 3 Systemabstuerzen schaffte ich es endlich, die gesamten Berichte seit dem 24.02. auf die Karte zu kopieren. Da ich so schnell wie moeglich meine gesammelten Werke nach Hause schicken wollte, suchte ich mir noch am gleichen Abend ein passendes, wenn auch teures Internetcafe und sendete Alles.

Auf dem Rueckweg ins Hostel kam ich sogar noch an einem Seven Eleven vorbei, in dem ich mich mit dem Noetigsten fuer das morgige Fruehstueck versorgte, bevor ich ziemlich zufrieden ins Bett ging, da ich nach der langen Zeit schon fast nicht mehr daran geglaubt hatte, dass ich noch einmal eine passende Karte in den Communicator wuerde einlegen koennen.


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