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25.03.2005: (Port Elizabeth (Südafrika)) "Reisetagebuch - 25.03.2005"    [geschrieben von AlexSapp]

Es war 12.45 Uhr als der Zug am Bahnhof von Port Elizabeth ankam, womit sich die Verspaetung auf 3 1/2 Stunden summiert hatte. Immerhin war die Nacht aber sehr angenehm, da ich besser geschlafen habe, als in jedem Ueberlandbus. Ausserdem kam gegen 9 Uhr ein Mitarbeiter der suedafrikanischen Bahngesellschaft und fragte, ob ich etwas fruehstuecken wolle. Die Preise fuer das ins Abteil gebrachte Fruehstueck sind dabei sehr moderat, so dass ich guenstiger ass, als ich ein Fruehstueck in den meisten Hostels oder Schnellrestaurants bekommen koennte.

Zudem konnte ich den gesamten Vormittag die Aussicht geniessen und meine weitere Reise planen, wobei mir auffiel, dass ich noch einige Bahnkilometer vor mir haben werde, worauf ich mich schon freue, da Zuege eine wirklich schoene Art zu Reisen sind. In Port Elizabeth fand ich dann schon im ersten Hostel, welches recht nah am Bahnhof gelegen ist, ein Dormbett, womit ich wegen der Osterfeiertage nicht gerechnet hatte.



PE erinnert mich ein wenig an das chilenische Valparaiso, da auch hier ein geschaeftiger Hafen vor einem schmalen Landstrich in geringer Hoehe liegt und dahinter hoehere Bergplateaus den Grossteil der Stadt beheimaten. Allerdings liegt hier das Stadtzentrum schon in der Hoehe, waehrend die Gegend auf nur etwas mehr als Meereshoehe fast komplett vom Hafen und der breiten Kuestenstrasse eingenommen wird.



Da ich plane, morgen bereits weiter zu fahren, sah ich mir innerhalb von nur 3 1/2 Stunden alle Sehenswuedigkeiten der Innenstadt an, wobei mir das Leben dadurch - zeitlich gesehen - leicht gemacht wurde, dass am heutigen Karfreitag keine Museen geoeffnet und auch der Leuchtturm sowie das Campanile nicht zur Besichtigung geoeffnet waren. So wurde es ein langer aber schoener Spaziergang ueber die freundlich breiten und von Baeumen gesaeumten Strassen der Innenstadt zum Fort Frederick, mit dem die Stadt ihren Anfang nahm, zum Horse Memorial fuer die Opfer des Burenkrieges, dem Donkin Resrve mit dem Leuchtturm und der Sandsteinpyramide sowie dem imposanten Edward Hotel.



Bevor ich gemuetlich durch den St. Georges Park spazierte, ging ich auch noch zum Market Square und sah mir die Queen Victoria Statue vor der Public Library an. Die etwas ausserhalb gelegenen Straende der Stadt und das Entertainment Zentrum in der Naehe konnte ich mir nicht mehr ansehen, dafuer unterhielt ich mich zurueck im Hostel noch eine ganze Zeit mit anderen Reisenden, waehrend wir unsere Spaghetti kochten, was auch sehr nett war.

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