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10.11.2004: (Cairns (Australien)) "Reisetagebuch - 10.11.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Das Great Barrier Reef. Um 7 Uhr brachte mich ein Mitarbeiter des Hostels zum Pier, von dem aus wir zu der Tour starteten. Das Boot ist recht gross und fasst bis zu 90 Personen, wobei es heute um 50 gewesen sind. Es dauerte ungefaehrt 1 1/2 Stunden, bis wir an einer Tonne festmachten und mit dem Schnorchelequipment ausgestattet ins Wasser gelassen wurden.

Was wir dort zu sehen bekamen, war grossartig. Im herrlich blauen Wasser befanden sich nur 1 bis 3 Meter unter der Oberflaeche Korallenriffe in allen nur vorstellbaren Farben und Formen. Leider kann man dies nur mit einer Unterwasserkamera festhalten, die ich leider nicht besitze. Und die Foto CD des Fotografen mit allen Bildern haette mit 65 Dollar mehr gekostet, als der ganze Trip. Daher muss jeder, der dies Naturphaenomen mal sehen moechte, auf andere Quellen zurueckgreifen.



Ausser den Korallen gab es natuerlich auch sehr viele Fische. Einer war sogar ueber einen Meter lang und so sehr an die Menschen gewoehnt, dass man ihn beruehren konnte. Ich habe auch eine Meeresschildkroete gesehen und mehrere Riesenmuscheln, in denen ich mich gut haette verstecken koennen, wenn nicht irgend etwas darin gelebt haette, das seltsam zuckte, wenn man ihm zu nah kam.



Nach zwei Stunden fuhren wir weiter zu einem anderen Riff, wo wir ebenfalls nochmal Schnorcheln konnten. Auf der Fahrt dorthin gab es das Mittagessen, das sogar relativ gut schmeckte. Und man konnte so viel Kartoffel oder Nudelsalat dazu nehmen, wie man nur Essen kann. Da staendig auf die grosse Sonnenbrandgefahr hingewiesen wurde und sogar Sonnencreme mit LSF 30 an Bord bereit stand, verliessen wir nach einer weiteren Stunde im Wasser alle nahezu ohne verbrannte Hautstellen das Riff.



Auf der Rueckfahrt gab es dann noch das Bottomnet, eine lustige Idee, die allerdings neben den Unterwassereindruecken etwas verblasst. Es wird ein Netz hinter das Boot gespannt an dem sich dann jeder festhalten kann, solange er kann. Ganz hinten ist das natuerlich am anstrengendsten und daher war nach einigen Beschleunigungen niemand mehr direkt hinter mir, was bedeutet, dass ich mit in die letzte Reihe musste. Obwohl es sehr hart war, schaffte ich es, mich dort zu halten und musste daher nicht vom hinter uns fahrenden Beiboot eingesammelt werden.



Doch vor Allem wegen der Unterwassereindruecke war dies eine lohnenswerte Tagestour. Sicher waere auch das Tauchen sehr interessant gewesen, doch weniger der Preis, als vielmehr die Tatsache, dass ich dadurch relativ schnell Probleme mit den Ohren bekomme, hielt mich davon ab. Dafuer gibt es noch zu viele Straende und Fluege in den naechsten Wochen, als dass ich mich jetzt mit Ohrenproblemen beschaeftigen will.


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