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08.09.2004: (Diu (Indien)) "Reisetagebuch - 08.09.2004"    [geschrieben von AlexSapp]

Heute war den ganzen Tag ueber keine Wolke am Himmel zu sehen. Ich fuhr daher ans Meer und hielt am ersten Strand an, der ein paar Schatten spendende Baeume bieten konnte. Schon nach wenigen Stunden wurde es mir dort jedoch zu warm und ich machte mich auf den Weg zum am Festland gelegenen Goghlia Beach. Zwar ist dieser auch sehr schoen, doch konnte ich dort keinen Sonnenschutz finden, weshalb ich wieder auf die Insel fuhr.

Mein Weg fuehrte mich zum beliebtesten Strand der Insel, Nagoa Beach, wo ich mich in mitten der vielen indischen Touristen unter einer Palme niederliess. Das Wasser schien fuer die meisten Inder dort aber weniger interessant zu sein, als ein Auslaender. Die meiste Zeit der Rund 4 Stunden, die ich dort verbrachte, wurde ich von meist groesseren Gruppen neugieriger Inder umlagert, die mangels englischer Sprachkenntnisse lediglich immer wieder fragten, wo ich her komme, wie ich heisse, wie alt ich bin und ob ich verheiratet bin.



Anfangs war das noch ganz amuesant, doch nach einigen Stunden fing es doch zu nerven an. Zumal es kaum Kommunikation gab, sondern fast nur beobachtet werden. Und das von 3-15 Menschen, die habkreisfoermig in geringstem Abstand um mich herum sassen oder standen und mir beim Schreiben von Postkarten oder auch nur beim reinen aufs Meer sehen zuschauten.



Ich ging zwischendurch auch ins Wasser, blieb allerdings nie lange, da ich ein wenig Angst um meine Sachen hatte, die ich zwar stets im Auge hatte, jedoch aus einer so grossen Entfernung, dass ein flinker Langfinger durchaus meinen Rucksack haette mitnehmen koennen. Obwohl auch einige durchaus sehr freundliche Leute dabei waren, die dann auch weniger aufdringlich waren, verliess ich am fruehen Nachmittag den Strand etwas genervt.



Nach einem phantastischen Abendessen im Hotel mit Garnelen in einer Knoblauch Curry Sauce als Hauptspeise ging ich noch zu einem weniger weit entfernten Strandstueck, wo ich den Sonnenuntergang beobachtete und noch einmal ausgiebeig schwimmen ging. Um morgen meinen Zug von Rajkot noch Bombay zu erreichen, muss ich schon um 7 Uhr von hier aufbrechen, da bereits um 8 der Bus von Una nach Rajkot losfaehrt. Deshalb besteht der Abend wohl lediglich aus einer Gute Nacht Lektuere ueber Bombay und fruehem zu Bett gehen.


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