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20.05.2005: (Mombasa (Kenia)) "Reisetagebuch - 20.05.2005"    [geschrieben von AlexSapp]

Ich schlief heute wie geplant recht lange, bevor ich aus meiner Huette mit Meerblick heraus ging und auf kein Meer blickte. Dies hatte sich weit zurueck gezogen. Schuld daran ist der Mond. So musste ich das Schwimmen vor dem Fruehstueck streichen, da ich nicht ueber das komplette Riff bis zum Wasser laufen wollte.

Die Bezahlung meines Fruehstuecks wurde sehr kompliziert. Wie vermutet ass ich im Hotel und wie gestern hatte man kein Wechselgeld auf meinen 1.000 Shilling Schein, was umgerechnet 10 EUR sind. Gestern konnten wir das Wechselgeld vom Zimmer mit dem nachherigen Abendessen verrechnen, das ging heute jedoch nicht. Also gingen wir zur benachbarten Twinga Lodge, doch weder dort noch im angeschlossenen Kiosk konnte man einen derart grossen Schein klein machen. So musste ein anderer Mitarbeiter zum Nachbarn im Norden gehen, bis ich mein Wechselgeld zurueck bekam. Um fuer die letzten 50 Shilling, auch die befanden sich nicht in der Kasse, nicht nochmal zur Twinga Lodge laufen zu muessen, trank ich noch ein Krest Lemon, bevor ich mich verabschiedete.



Es fing dann sogar an zu nieseln, weshalb ich direkt am Strand entlang nach Diani Beach ging. Das ist zwar gute 30 Fussminuten entfernt, doch von dort fahren matatus ab, sodass ich mir das teure Taxi fuer den Rueckweg gespart hatte. Ueber den interessanten Markt von Ukunda, den ich mir ansah, da ich hier das Transportmittel wechseln musste, fuhr ich zurueck zur Likoni Ferry, von dessen Anlegestelle auf Mombasa Island ich zurueck in die Innenstadt life.



Ein weiteres mal besuchte ich die Safari Company, diesmal war Humphrey wieder nicht da, hatte aber fuer mich sowohl den Ablaufplan, als auch seine Visitenkarte und das Busticket fuer mich hinterlegt. Zudem liess er mir ausrichten, dass er mich morgen frueh beim Hotel abholen wuerde, damit ich den Abfahrtsort des Busses nicht wuerde suchen muessen. Wie ich vermutete, ein Profi!



Den Nachmittag und Abend verbrachte ich fast komplett in einem Internetcafe, da das Schreiben von Berichten sehr erschwert wird, wenn man vom grossen attraktiven Angebot des www staendig abgelenkt wird. Dann traf ich noch Ceci und spaeter Judith im Messenger, was mich auch gewisse Zeit kostete. Doch letztendlich konnte ich viel schreiben und habe sogar meinen Fotoindex auf aktuellsten Stand gebracht.



Unterbrochen habe ich die insgesamt 5stuendige Session nur zu einem sehr guten Abendessen im Splendid View Café. Da ich an der Kueste bin, wollte ich nochmal Fisch essen, da es aber auch hier in Mombasa eine grosse indische Gemeinde und in Folge dessen sehr leckere Indische Gerichte gab, einigte ich mich auf ein Fischcurry mit Chapati und dazu einen frischen Mangosaft. Qualitaet und Preis stimmten und ich wurde gut satt. Bevor ich ins Hotel zurueck ging, packte mich der Durst und ich suchte noch meine Lieblings Total Tankstelle in Mombasa auf, wo ich, was sonst, ein Krest Lemon zu mir nahm.

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